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Istanbul, Türkei 1000 Teile Lege-Größe 64 x 48 ...
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Sprache: Deutsch, Titel: Istanbul, Türkei 64x48 quer, Autor: Roder Peter, Größe: 640x480 // 640 x 480 mm // quer, Gewicht: 1001 gr, Auflage: 1. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 2, Genre: Mobilitaet, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: straßenbahn // trambahn // tram // schienenverkehr // gelenkbahn // elektrische // stadtbahn // stadtverkehr // waggon // eisenbahn // sbahn // ubahn // hochbahn // verkehrsmittel, Marke: Calvendo, Teile: 1000, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Eisenbahngeschichte
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 218. Kapitel: Geschichte der Eisenbahn, Geschichte der Berliner U-Bahn, Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen, Geschichte der Hamburger Hochbahn, Geschichte der Düsseldorfer Strassenbahn, Geschichte der Berliner S-Bahn, Geschichte der Eisenbahn in Deutschland, Chronik der Elektrifizierung von Eisenbahnstrecken in Österreich, Geschichte der S-Bahn Hamburg, Chronik der Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn der DDR, Geschichte der Eisenbahn in Österreich, Eisenbahn in Thüringen, Geschichte der Schweizer Eisenbahn, Liste der Radebeuler Kulturdenkmale der Lössnitzgrundbahn, Schienenverkehr in Hamburg, Liste der Eisenbahnen in Nordrhein-Westfalen bis 1930, Geschichte der Eisenbahn in Frankreich, Geschichte der Eisenbahn in Württemberg, Geschichte der Eisenbahn in Nordamerika, Elektrischer Bahnbetrieb in Schlesien, Geschichte der Eisenbahn in Italien, Schienenverkehr in Vermont, Eisenbahnverkehr in Frankfurt am Main, Anbindung Fuldas an die Neubaustrecke Hannover-Würzburg, Schienenverkehr in Syrien, Schienenverkehr in der Türkei, Strategische Bahn, Atmosphärische Eisenbahn, Schienenverkehr in Maine, Geschichte der Eisenbahn in Polen, Chronik der Streckenelektrifizierung der Deutschen Bahn AG, Schienenverkehr in Alaska und im Yukon Territory, Pioniereisenbahn, Liste von Eisenbahnpionieren, Chronik der Streckenelektrifizierung der Deutschen Bundesbahn, Chronologische Liste der Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn, Eisenbahntruppen, Bahnhof Kierberg, Heeresfeldbahn, Lübecker Eisenbahntor, Eisenbahnsiedlung, Geschichte der Eisenbahn in Tunesien, Wagen von Compiègne, Liste der deutschen Kolonialbahnen, Eisenbahnarchäologie, Kriegslokparade von Seddin, Eisenbahnkrise. Auszug: Die Geschichte der Berliner U-Bahn nahm ihren Ursprung 1880 mit einer Anregung des Unternehmers Werner Siemens, in Berlin eine Hoch- und Untergrundbahn zu bauen. In den neun Jahren nach Gründung des Deutschen Kaiserreiches war die Einwohnerzahl von Berlin um über ein Drittel angestiegen, was zunehmende Verkehrsprobleme verursachte. Anfang 1896 begann daraufhin Siemens & Halske mit dem Bau der ersten Strecke als Hochbahn. Am 1. April 1897 wurde die Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin (Hochbahngesellschaft) gegründet, die den weiteren Bau und Betrieb übernahm und 1929 in der Berliner Verkehrs-AG aufging. Das 1938 in Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) umfirmierte Unternehmen wurde Eigenbetrieb der Stadt Berlin. Die BVG ist seit 1994 eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Die erste Strecke eröffnete die Hochbahngesellschaft am 15. Februar 1902 zwischen Stralauer Thor und Zoologischer Garten (heutige U1), damals mit einem Abzweig zum Potsdamer Platz. Bis 1913 wurden noch vier weitere Strecken ausgeführt, der Erste Weltkrieg und die in der Weimarer Republik herrschende Hyperinflation verhinderten zunächst den weiteren Ausbau. Erst 1923 wurde wieder eine neue U-Bahn-Linie eingeweiht, die mit dem sogenannten Grossprofil breitere Wagen besass. In den 'Goldenen Zwanzigern' und Anfang der 1930er Jahre wurden dann neue Strecken dieses Typs dem Fahrbetrieb übergeben, auch im Kleinprofil gab es noch Neueröffnungen. In der NS-Zeit wurden keine weitere Bahnhöfe gebaut. Der Zweite Weltkrieg richtete auch bei der Berliner U-Bahn grosse Schäden an. Viele Stationen wurden völlig zerstört, 1945 wurden sogar mit der Sprengung des Nord-Süd-Tunnels der S-Bahn neben diesem auch Streckenabschnitte der U-Bahn ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Eisenbahngeschichte
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 218. Kapitel: Geschichte der Eisenbahn, Geschichte der Berliner U-Bahn, Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen, Geschichte der Hamburger Hochbahn, Geschichte der Düsseldorfer Straßenbahn, Geschichte der Berliner S-Bahn, Geschichte der Eisenbahn in Deutschland, Chronik der Elektrifizierung von Eisenbahnstrecken in Österreich, Geschichte der S-Bahn Hamburg, Chronik der Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn der DDR, Geschichte der Eisenbahn in Österreich, Eisenbahn in Thüringen, Geschichte der Schweizer Eisenbahn, Liste der Radebeuler Kulturdenkmale der Lößnitzgrundbahn, Schienenverkehr in Hamburg, Liste der Eisenbahnen in Nordrhein-Westfalen bis 1930, Geschichte der Eisenbahn in Frankreich, Geschichte der Eisenbahn in Württemberg, Geschichte der Eisenbahn in Nordamerika, Elektrischer Bahnbetrieb in Schlesien, Geschichte der Eisenbahn in Italien, Schienenverkehr in Vermont, Eisenbahnverkehr in Frankfurt am Main, Anbindung Fuldas an die Neubaustrecke Hannover-Würzburg, Schienenverkehr in Syrien, Schienenverkehr in der Türkei, Strategische Bahn, Atmosphärische Eisenbahn, Schienenverkehr in Maine, Geschichte der Eisenbahn in Polen, Chronik der Streckenelektrifizierung der Deutschen Bahn AG, Schienenverkehr in Alaska und im Yukon Territory, Pioniereisenbahn, Liste von Eisenbahnpionieren, Chronik der Streckenelektrifizierung der Deutschen Bundesbahn, Chronologische Liste der Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn, Eisenbahntruppen, Bahnhof Kierberg, Heeresfeldbahn, Lübecker Eisenbahntor, Eisenbahnsiedlung, Geschichte der Eisenbahn in Tunesien, Wagen von Compiègne, Liste der deutschen Kolonialbahnen, Eisenbahnarchäologie, Kriegslokparade von Seddin, Eisenbahnkrise. Auszug: Die Geschichte der Berliner U-Bahn nahm ihren Ursprung 1880 mit einer Anregung des Unternehmers Werner Siemens, in Berlin eine Hoch- und Untergrundbahn zu bauen. In den neun Jahren nach Gründung des Deutschen Kaiserreiches war die Einwohnerzahl von Berlin um über ein Drittel angestiegen, was zunehmende Verkehrsprobleme verursachte. Anfang 1896 begann daraufhin Siemens & Halske mit dem Bau der ersten Strecke als Hochbahn. Am 1. April 1897 wurde die Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin (Hochbahngesellschaft) gegründet, die den weiteren Bau und Betrieb übernahm und 1929 in der Berliner Verkehrs-AG aufging. Das 1938 in Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) umfirmierte Unternehmen wurde Eigenbetrieb der Stadt Berlin. Die BVG ist seit 1994 eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Die erste Strecke eröffnete die Hochbahngesellschaft am 15. Februar 1902 zwischen Stralauer Thor und Zoologischer Garten (heutige U1), damals mit einem Abzweig zum Potsdamer Platz. Bis 1913 wurden noch vier weitere Strecken ausgeführt, der Erste Weltkrieg und die in der Weimarer Republik herrschende Hyperinflation verhinderten zunächst den weiteren Ausbau. Erst 1923 wurde wieder eine neue U-Bahn-Linie eingeweiht, die mit dem sogenannten Großprofil breitere Wagen besaß. In den 'Goldenen Zwanzigern' und Anfang der 1930er Jahre wurden dann neue Strecken dieses Typs dem Fahrbetrieb übergeben, auch im Kleinprofil gab es noch Neueröffnungen. In der NS-Zeit wurden keine weitere Bahnhöfe gebaut. Der Zweite Weltkrieg richtete auch bei der Berliner U-Bahn große Schäden an. Viele Stationen wurden völlig zerstört, 1945 wurden sogar mit der Sprengung des Nord-Süd-Tunnels der S-Bahn neben diesem auch Streckenabschnitte der U-Bahn ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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