Angebote zu "Kinofilm" (11 Treffer)

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Son - Das Ende (DVD)
5,99 € *
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Son ist der erste Kinofilm von Levent Kirca, einem in der Türkei sehr bekannten Kabarettisten, TV-Darsteller und Komödianten. Der Film basiert auf einer 20 Jahre alten Drehbuchidee von Kirca. Die 6...

Anbieter: Video Buster
Stand: 23.02.2020
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Spriggan - Special Edition
8,59 € *
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Türkei - Berg Ararat Ein Archäologen-Team findet bei Ausgrabungen die Arche Noah. Die Geheimorganisation ARCAM sendet ihren besten Agenten, den Spriggan Yu Ominae, in die Türkei um die Ausgrabungen zu überwachen und die Arche vor Missbrauch zu schützen. Bereits kurz nach seiner Ankunft in Istanbul wird ein Attentat auf in verübt und es beginnt eine atemberaubende Jagd auf die Arche, deren Mächte in der Lage sind ganze Welten zu vernichten...! Spriggan der Kinofilm basiert auf der Mangareihe von Hiroshi Takashige und Ryoji Minagawa und begeistert durch seine atemberaubende Animation in Verbindung mit einer spannenden Story und erstklassigen Charakterdesign.

Anbieter: reBuy
Stand: 23.02.2020
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Maxi Pongratz (Kofelgschroa): Solo
13,50 € *
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Maxi Pongratz (?Kofelgschroa): SoloMaxi Pongratz pendelt zwischen Obergiesing sowie Oberammergau und ist Akkordeon-spieler, Texter und Liedschreiber von Kofelgschroa. Auf Wunsch der Eltern zum Gärtner ausgebildet, ? immerhin war der Vater Trachtenvereins-vorstand ? tauscht Maxi Pongratz noch als Teenager Harke gegen Akkordeon und zieht mit letzterem erst von Wirtshaus zu Wirtshaus und dann, gemeinsam mit den Brüdern Martin und Michael von Mücke sowie dem gleichgesinnten Matthias Meichelböck, von Bühne zu Bühne. In ihrem Heimatort Oberammergau sorgt ihre Version der traditionellen Blasmusik bald schon für einen Auf-?schroa? ? denn was mit der ?Stubenmusi? begann und wogegen in Rock-Cover Bands rebelliert wurde, fand in der Gruppierung ?Kofelgschroa? endlich ein eigenes Gewand. Das ureigene ?rakata-rakata?-Akkordeonspiel von Maxi Pongratz, seine Kompositionen und nicht zuletzt seine dadaistisch- und valentinesk genannten Texte prägen Sound- und Erscheinungsbild der Band dabei von Anfang an.In seinen Anfangsjahren als Musiker hat Pongratz noch Apfelstrudel im Hofbräuhaus gebacken, die Kandahar-Ski-Abfahrt für den Weltcup präpariert oder ist als Don Quijote mit dem Wandertheater durchs Land gezogen. Später war er dann ein Bruder Jesu während der Passionsspiele 2010 in Oberammergau und hat an der Berufsfachschule für Musik in Altötting Klassisches Akkordeon studiert (das Ganze aber nicht abgeschlossen). Musikalische Reisen führten ihn durch Süd-, Ost- und Mitteleuropa, sowie in die Türkei, Südamerika und die Südlichen Staaten von Amerika (New Orleans! Austin!).Mit Kofelgschroa veröffentlichte er drei Alben (?Kofelgschroa?, ?Zaun? und ?Baaz?), die alle von Micha Acher (?The Notwist?) produziert wurden. Im Dokumentarfilm ?frei.sein.wollen? (von Barbara Weber) war er mit den anderen Kofels zu sehen, in Josef Bierbichlers Kinofilm ?Zwei Herren im Anzug? zu hören.Ab 2019 macht Kofelgschroa Pause, nun geht er Solo mit seinem Akkordeon auf Tour. Das erste ?Maxi-Album? ist erschienen und klingt vor allem ?pur?.Pressezitate: ??Natürlich gibt es auch wieder die typisch lakonischen Daseinsbetrachtungen, die davon künden, dass Haupttexter Maximilian Pongratz eine angenehm andere Definition von Zeit, Dringlichkeit und Notwendigkeit als viele andere Menschen seiner Generation hat.? Rolling Stone ?..Das Maxi-Pongratz- Akkordeon leiert ergreifend und die akustische Gitarre scheppert ein bisschen. Und plötzlich entwickelt das eine Schönheit, die?s nicht nur ums Herz ganz warm werden lässt, sondern auch ums Hirn.? Süddeutsche Zeitung ??Man kann Tanzen und schmelzen. Die schräg polternde Poesie der Texte passt wunderbar zur herzzerreißenden Lieblichkeit der Melodien. Das Leben ist so schön, wenn man das hört.? Abendzeitung München

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 23.02.2020
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Australien in 100 Tagen: Der Kinofilm - DVD
20,90 € *
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Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. "Australien in 100 Tagen" ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nur zwei bis drei Wochen Zeit hat? Die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass "Australien in 100 Tagen" völlig ohne Pathos auskommt und dass die Filmemacher erzählen, als würden sie mit Freunden am Küchentisch sitzen und von ihren Erlebnissen berichten. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. "Wir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann. Das Kino macht Australien zu einem Naturereignis" sagt Christian Wüstenberg. "Wir hatten so viele tolle Erlebnisse, wir sind mit Riesenschildkröten geschwommen, haben den höchsten Berg Australiens bestiegen, sind im Wasserflugzeug zum weißesten Strand der Welt geflogen und haben im Outback nach Saphiren geschürft. Wirklich jeder kann das, was wir gemacht haben auch erleben und die Route aus dem Film direkt nachreisen." Damit die Zuschauer die Tipps auch Schwarz auf Weiß haben, ist im Mana-Verlag das Buch zum Film "Australien in 100 Tagen" erschienen.Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. "Australien in 100 Tagen" ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nur zwei bis drei Wochen Zeit hat? Die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass "Australien in 100 Tagen" völlig ohne Pathos auskommt und dass die Filmemacher erzählen, als würden sie mit Freunden am Küchentisch sitzen und von ihren Erlebnissen berichten. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. „Wir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann. Das Kino macht Australien zu einem Naturereignis“ sagt Christian Wüstenberg. „Wir hatten so viele tolle Erlebnisse, wir sind mit Riesenschildkröten geschwommen, haben den höchsten Berg Australiens bestiegen, sind im Wasserflugzeug zum weißesten Strand der Welt geflogen und haben im Outback nach Saphiren geschürft. Wirklich jeder kann das, was wir gemacht haben auch erleben und die Route aus dem Film direkt nachreisen.“ Damit die Zuschauer die Tipps auch Schwarz auf Weiß haben, ist im Mana-Verlag das Buch zum Film „Australien in 100 Tagen“ erschienen. Ganz Australien in einem Kinofilm. Plus unveröffentlichtes Bonusmaterial: "Hinter den Kulissen". Gesamtlaufzeit über zwei Stunden! Ton: 5.1 oder 2.0 Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. "Australien in 100 Tagen" ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nicht ganz so viel Zeit hat? Die Filmemacher sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass "Australien in 100 Tagen" völlig ohne Pathos auskommt. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. Der Film gibt viele Reisetipps. Wirklich jeder kann die Route aus dem Film direkt nachreisen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Australien in 100 Tagen: Der Kinofilm - DVD
20,90 € *
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Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. "Australien in 100 Tagen" ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nur zwei bis drei Wochen Zeit hat? Die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass "Australien in 100 Tagen" völlig ohne Pathos auskommt und dass die Filmemacher erzählen, als würden sie mit Freunden am Küchentisch sitzen und von ihren Erlebnissen berichten. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. "Wir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann. Das Kino macht Australien zu einem Naturereignis" sagt Christian Wüstenberg. "Wir hatten so viele tolle Erlebnisse, wir sind mit Riesenschildkröten geschwommen, haben den höchsten Berg Australiens bestiegen, sind im Wasserflugzeug zum weißesten Strand der Welt geflogen und haben im Outback nach Saphiren geschürft. Wirklich jeder kann das, was wir gemacht haben auch erleben und die Route aus dem Film direkt nachreisen." Damit die Zuschauer die Tipps auch Schwarz auf Weiß haben, ist im Mana-Verlag das Buch zum Film "Australien in 100 Tagen" erschienen.Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. "Australien in 100 Tagen" ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nur zwei bis drei Wochen Zeit hat? Die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass "Australien in 100 Tagen" völlig ohne Pathos auskommt und dass die Filmemacher erzählen, als würden sie mit Freunden am Küchentisch sitzen und von ihren Erlebnissen berichten. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. „Wir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann. Das Kino macht Australien zu einem Naturereignis“ sagt Christian Wüstenberg. „Wir hatten so viele tolle Erlebnisse, wir sind mit Riesenschildkröten geschwommen, haben den höchsten Berg Australiens bestiegen, sind im Wasserflugzeug zum weißesten Strand der Welt geflogen und haben im Outback nach Saphiren geschürft. Wirklich jeder kann das, was wir gemacht haben auch erleben und die Route aus dem Film direkt nachreisen.“ Damit die Zuschauer die Tipps auch Schwarz auf Weiß haben, ist im Mana-Verlag das Buch zum Film „Australien in 100 Tagen“ erschienen. Ganz Australien in einem Kinofilm. Plus unveröffentlichtes Bonusmaterial: "Hinter den Kulissen". Gesamtlaufzeit über zwei Stunden! Ton: 5.1 oder 2.0 Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. "Australien in 100 Tagen" ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nicht ganz so viel Zeit hat? Die Filmemacher sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass "Australien in 100 Tagen" völlig ohne Pathos auskommt. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. Der Film gibt viele Reisetipps. Wirklich jeder kann die Route aus dem Film direkt nachreisen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Adnan Maral
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adnan Maral ( 1. Juli 1968 in Ç ld r, Türkei) ist ein deutsch-türkischer Schauspieler. Neben zahlreichen Auftritten im Fernsehen war er auch viel im Theater zu sehen, zum Beispiel am Deutschen Theater Berlin und an der Schaubühne. Auch der Kinofilm ist ein Betätigungsfeld Marals. Maral ist mit einer deutschen Frau verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Stralsund. Einem größeren Publikum bekannt geworden war Maral durch seine Darstellung des Metin in der ARD-Vorabendserie Türkisch für Anfänger, die internationale Fernsehpreise gewann. Anlässlich der Ernst-Reuter-Initiative für den deutsch-türkischen Dialog begleitete Maral Außenminister Steinmeier im September 2006 nach Istanbul.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Australien in 100 Tagen: Der Kinofilm BD
25,20 € *
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Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. Australien in 100 Tagen ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nur zwei bis drei Wochen Zeit hat? Die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass Australien in 100 Tagen völlig ohne Pathos auskommt und dass die Filmemacher erzählen, als würden sie mit Freunden am Küchentisch sitzen und von ihren Erlebnissen berichten. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. äWir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann. Das Kino macht Australien zu einem Naturereignis sagt Christian Wüstenberg. äWir hatten so viele tolle Erlebnisse, wir sind mit Riesenschildkröten geschwommen, haben den höchsten Berg Australiens bestiegen, sind im Wasserflugzeug zum weißesten Strand der Welt geflogen und haben im Outback nach Saphiren geschürft. Wirklich jeder kann das, was wir gemacht haben auch erleben und die Route aus dem Film direkt nachreisen. Damit die Zuschauer die Tipps auch Schwarz auf Weiß haben, ist im Mana-Verlag das Buch zum Film äAustralien in 100 Tagen erschienen. Ganz Australien in einem Kinofilm. Plus unveröffentlichtes Bonusmaterial: Hinter den Kulissen. Gesamtlaufzeit über zwei Stunden! Ton: 5.1 oder 2.0. Weltweit abspielbar, da ohne Regioncode! Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. Australien in 100 Tagen ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nicht ganz so viel Zeit hat? Die Filmemacher sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass Australien in 100 Tagen völlig ohne Pathos auskommt. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. Der Film gibt viele Reisetipps. Wirklich jeder kann die Route aus dem Film direkt nachreisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Australien in 100 Tagen: Der Kinofilm - DVD
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Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. Australien in 100 Tagen ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nur zwei bis drei Wochen Zeit hat? Die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass Australien in 100 Tagen völlig ohne Pathos auskommt und dass die Filmemacher erzählen, als würden sie mit Freunden am Küchentisch sitzen und von ihren Erlebnissen berichten. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. äWir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann. Das Kino macht Australien zu einem Naturereignis sagt Christian Wüstenberg. äWir hatten so viele tolle Erlebnisse, wir sind mit Riesenschildkröten geschwommen, haben den höchsten Berg Australiens bestiegen, sind im Wasserflugzeug zum weißesten Strand der Welt geflogen und haben im Outback nach Saphiren geschürft. Wirklich jeder kann das, was wir gemacht haben auch erleben und die Route aus dem Film direkt nachreisen. Damit die Zuschauer die Tipps auch Schwarz auf Weiß haben, ist im Mana-Verlag das Buch zum Film äAustralien in 100 Tagen erschienen. Ganz Australien in einem Kinofilm. Plus unveröffentlichtes Bonusmaterial: Hinter den Kulissen. Gesamtlaufzeit über zwei Stunden! Ton: 5.1 oder 2.0 Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. Australien in 100 Tagen ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengroß. Nach europäischem Maßstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nicht ganz so viel Zeit hat? Die Filmemacher sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass Australien in 100 Tagen völlig ohne Pathos auskommt. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. Der Film gibt viele Reisetipps. Wirklich jeder kann die Route aus dem Film direkt nachreisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Australien in 100 Tagen: Der Kinofilm BD
36,90 CHF *
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Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. Australien in 100 Tagen ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengross. Nach europäischem Massstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nur zwei bis drei Wochen Zeit hat? Die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass Australien in 100 Tagen völlig ohne Pathos auskommt und dass die Filmemacher erzählen, als würden sie mit Freunden am Küchentisch sitzen und von ihren Erlebnissen berichten. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. äWir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der grossen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann. Das Kino macht Australien zu einem Naturereignis sagt Christian Wüstenberg. äWir hatten so viele tolle Erlebnisse, wir sind mit Riesenschildkröten geschwommen, haben den höchsten Berg Australiens bestiegen, sind im Wasserflugzeug zum weissesten Strand der Welt geflogen und haben im Outback nach Saphiren geschürft. Wirklich jeder kann das, was wir gemacht haben auch erleben und die Route aus dem Film direkt nachreisen. Damit die Zuschauer die Tipps auch Schwarz auf Weiss haben, ist im Mana-Verlag das Buch zum Film äAustralien in 100 Tagen erschienen. Ganz Australien in einem Kinofilm. Plus unveröffentlichtes Bonusmaterial: Hinter den Kulissen. Gesamtlaufzeit über zwei Stunden! Ton: 5.1 oder 2.0. Weltweit abspielbar, da ohne Regioncode! Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg waren 100 Tage mit dem Camper auf dem fünften Kontinent unterwegs. Ohne Kommerzbrille auf der Nase zeigen sie in sagenhaft schönen Bildern, was sie dort unglaublich spannend, beeindruckend und exotisch fanden. Australien in 100 Tagen ist ein Real-Roadmovie völlig ohne Pathos. Viele Deutsche träumen von einem Urlaub in Australien. Das Problem dabei: Das Land ist riesengross. Nach europäischem Massstab reicht es von Lissabon bis Moskau oder von Nordnorwegen bis zur Türkei. Schon für An- und Abreise gehen vier Urlaubstage drauf. Also wohin soll die Reise gehen, wenn man nicht ganz so viel Zeit hat? Die Filmemacher sind 22.000 Kilometer um den ganzen Kontinent gereist, haben jeden Tag mit der Kamera dokumentiert und geben einen umfassenden Einblick in alle Regionen Australiens. Der Unterschied zu normalen Dokus über andere Länder ist, dass Australien in 100 Tagen völlig ohne Pathos auskommt. Die filmische Reise beginnt in Perth, geht die einsame Westküste hoch bis Darwin, über Alice Springs im Roten Zentrum bis ins tropische Cairns und von dort Richtung Süden über Sydney und Melbourne bis nach Adelaide. Sogar einen Abstecher ins ursprüngliche Tasmanien haben die beiden gemacht. Entstanden ist eine gut gelaunte Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Naturdoku und Reiseführer. Der Film gibt viele Reisetipps. Wirklich jeder kann die Route aus dem Film direkt nachreisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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